Maikuduk entstand in den 1930er Jahren, als Karaganda durch den Kohlebergbau stark wuchs. Viele der ersten Bewohner kamen als Umsiedler und bauten unter schwierigen Bedingungen die ersten Siedlungen. Aus diesen Anfängen entwickelte sich im Laufe der Zeit ein fester Stadtteil mit eigener Infrastruktur.
Das Stadtteil liegt im Osten Karagandas und zählt heute zu den größten und lebendigsten Vierteln der Stadt. Zwischen sanierten Wohnblöcken und neuen Neubauten bieten Parks, Spielplätze und breite Straßen eine angenehme Wohnatmosphäre, besonders für Familien.
Einkaufszentren, kleine Märkte und Cafés sorgen für Abwechslung im Alltag, während Kultur- und Sporteinrichtungen das Viertel zu einem Treffpunkt für Jung und Alt machen. Die kulturelle Vielfalt der Bewohner verleiht Maikuduk ein offenes und dynamisches Gesicht.